Internationaler Kinderkrebstag – Kinder stärken. Prävention früh beginnen und Gesundheit schützen
Frankfurt am Main, 15. Februar 2026 – Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, steht das Leben der gesamten Familie plötzlich still. Krankenhausaufenthalte, Therapien und lange Phasen der Unsicherheit prägen den Alltag und reißen Kinder oft aus ihrem gewohnten Umfeld. Der Internationale Kinderkrebstag am 15. Februar macht weltweit auf die besondere Situation krebskranker Kinder und ihrer Familien aufmerksam und unterstreicht die Bedeutung von Aufklärung, Begleitung und Prävention.
Jedes Jahr erhalten in Deutschland laut Kinderkrebsregister rund 2.300 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die Diagnose Krebs. Zu den häufigsten Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter zählen Leukämien (Blutkrebs) mit etwa 30 Prozent, gefolgt von Tumoren des zentralen Nervensystems, wie Hirntumoren, sowie Lymphomen. Diese Erkrankungen stellen betroffene Kinder und ihre Familien nicht nur körperlich, sondern auch emotional und sozial vor große Herausforderungen. Die Zahlen machen deutlich, wie wichtig es ist, Kinder und Familien in dieser schwierigen Zeit zu begleiten – und zugleich frühzeitig gesundheitliche Risiken zu minimieren. (…)
